Eine Tochter übernimmt nach dem Spitalaustritt ihres Vaters die Organisation zu Hause. Anfangs hilft sie täglich bei Medikamenten, Körperpflege und Terminen.
Nach wenigen Wochen merkt sie:
Die medizinischen Aufgaben verunsichern sie. Sie schläft schlecht, weil sie Angst hat, etwas zu vergessen.
In diesem Fall wurde eine Spitex für die pflegerischen Aufgaben beigezogen. Die Tochter blieb weiterhin stark eingebunden, fühlte sich aber sicherer.
Was hier wichtig war:
Frühzeitig klären, welche Aufgaben fachliche Unterstützung brauchen – und welche weiterhin gut in der Familie bleiben können.